Einleitungstext
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Der Markenfreilegungsprozess beginnt mit einer umfassende StatusQuo Analyse nach den fünf Säulen der Markenkraft: Spitzenleistung, Leidenschaft, Innovationskraft, Werte und Markendesign.
Mithilfe des online-Befragungstools myBRAND werden unterschiedlichste Sichtweisen zu einem fundierten, aussagekräftigen Gesamtbild vereint. Alle Menschen, die mit der Marke in Berührung kommen – unterschiedliche Gästegruppen, Mitarbeiter aller Abteilungen, Stakeholder, Branchenkollegen, Einheimische, … – werden eingeladen, sich anonym zu äußern und ihre Eindrücke zu schildern. So kommt es nicht nur zu einer quantitativen Bewertung der Markenkraft, es wird auch sichtbar gemacht, welche Mankos vorhanden und wie diese gewichtet sind sowie worin konkret die positiven Punkte liegen, die Markenbindung und Markentreue schaffen.
Einblick schafft Weitblick
Das Brand Screening sorgt für einen objektiven, wahrheitsgetreuen und allumfassenden Blick auf die eigene Marke und damit für ein sicheres Fundament für die weitere strategische Arbeit.
Kritik als Entwicklungschance
Für die Verantwortlichen ist es zuweilen nicht leicht, sich offener Kritik zu stellen. Für eine Weiterentwicklung ist es jedoch unbedingt notwendig, die Stellschrauben zu orten, die nachgezogen werden müssen, um Positives bewirken zu können. Erfahrungsgemäß werden hier bereits wertvolle Inputs abgegeben und Hürden, aber auch Potentiale aufgezeigt, die man vielleicht nicht vermutet hätte.
Lob und Tadel richtig einordnen und Sicherheit im täglichen Tun gewinnen
Meist wird Gutes stillschweigend genossen, Mängel aber lautstark kundgetan, was dazu führt, dass das Negative immer mehr in den Fokus rückt und die eigene Leistung nicht mehr realistisch eingeordnet werden kann. Das Brand Screening zeigt die Gewichtung von Lob und Kritik und rückt damit die Perspektive zurecht. Meist sind die Klienten überrascht und persönlich berührt, wie wunderbar und facettenreich ihre Marke wahrgenommen wird!
Identifikation durch Teilhabe
Die Einladung zum Mitgestalten zeigt Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern, Gästen, Partnern und Einheimischen. Bereits an der Teilnehmeranzahl und der Validitätsrate zeigt sich, in welchem Ausmaß Bindung und Identifikation vorhanden sind und wie hoch die Motivation ist, Dinge zu verändern, mitzugestalten und schlussendlich auch mitzutragen.
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Schritt 02
BrandExploration
Als Fundament werteorientierter Markenarbeit und Auftakt jedes Markenprozesses wollen wir die Marke spüren
Jede Markenwelt ist für uns absolutes Neuland, das wir mit Unvoreingenommenheit, Neugier und offenen Sinnen erkunden. Ganz bewusst vermeiden wir Schubladisierung, vorschnelle Urteile und altbekannte Muster und lassen die Marke ihre reine Wirkung entfalten. Mit dem Blick auf das große Ganze und das Durchleben aller Markenkontaktpunkte können wir die Marke in ihrer Einzigartigkeit erfassen und ein Gespür für deren emotionale Identität entwickeln.
Im Anschluss führen wir unsere eigenen Erfahrungen mit den Markenversprechen aus vorhandenen Unterlagen und Maßnahmen sowie den Ergebnissen aus dem BrandScreening zusammen, suchen erste lockere Gespräche mit Menschen vor Ort und binden Mitarbeiter aus der zweiten Managementebene ein. So gelingt es uns, die Menschen für den anstehenden Prozess zu öffnen, Vertrauen und Partizipation zu schaffen.
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Das BrandProfiling ist das Herzstück des werteorientierten Markenfreilegungsprozesses
Im Zuge des eigentlichen Markenprozesses, dem BrandProfiling, beleuchten wir alle Faktoren, die die Markenwelt formen – Geschichte, Gegenwart und Zukunftsperspektiven – und legen so Schritt für Schritt die Seele, den wahren Kern des Unternehmens frei.
Dabei kommt es zu einem eingehenden analytischen Prozess, in dem sich zeigt, wofür die Marke wirklich steht, was sie einzigartig macht und wofür alle Beteiligten brennen. Dabei beschäftigen wir uns mit den wahren Werten, dem OneWordValue und dem konsistenten Markenversprechen, um eine allumfassende, motivorientierte Sichtweise nach innen und außen sichtbar zu machen und zu schärfen.
Auf der Suche nach dem WHY
Das wichtigste und zentralste Ergebnis dieser Phase ist die Definition des emotionalen Fundaments und die Antwort auf die Frage „WHY“, dem „Warum tun wir die Dinge, die wir tun?“.
Dies wird in einem konsistenten Markenversprechen mit einer eindeutigen Positionierung sowie einer gemeinsamen Mission und Vision abgebildet werden. Die Ergebnisse dienen als Orientierungspunkt in der weiteren Entwicklung und Umsetzung, als Dreh- und Angelpunkt sämtlichen Denkens und Handelns. Auch eine gezielte Punktlandung in der externen Kommunikation wird so möglich.
Intensive Gespräche als Grundlage
Unsere Quelle in diesem Prozess bilden in erster Linie ausführliche persönliche Gespräche mit Menschen, die mit der Marke in Verbindung stehen oder mit ihr in Berührung gekommen sind. Auch hier achten wir darauf, möglichst viele Anspruchsgruppen mit einzubinden. In den meist sehr intensiven und tiefgreifenden Gesprächen erarbeiten wir uns durch aufrichtiges Interesse, empathisches Zuhören und unsere Verschwiegenheit das Vertrauen der Menschen sowie die Bereitschaft, gemeinsam “anzupacken”.
Verdichtung zur Essenz
Die Ergebnisse daraus werden – auch unter Einbeziehung vorangegangener und bestehender Maßnahmen und Prozesse – zu der Basis verdichtet, die der Marke ihre Identität und Einzigartigkeit verleiht. Wir gewinnen fundierte Erkenntnisse zur Markenstrategie, können diese definieren und ihr den eindeutigen Stellenwert und die künftige strategische Ausrichtung geben. Mit konkreten Projektimpulsen veranschaulichen wir, welche Möglichkeiten sich eröffnen und in welche Richtungen es gehen kann.
Desoxyribonukleinsäure als Unternehmenskultur
Die DNA der Marke ist nach Abschluss der analytischen Phase freigelegt und bildet somit eine klare und stabile Basis, auf der sich alles, was nun an Maßnahmen folgen mag, rückprüfen, argumentieren, vor allem aber fundiert weiter- bzw. neu entwickeln lässt. Zudem gibt es eine Antwort auf die Frage “Wie sage ich es dem Kunden?”. Diese Antwort schafft Orientierung, um Authentizität und Kontinuität in der internen wie auch in der externen Kommunikation zu gewährleisten.
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Schritt 04
BrandImplementation
Die Frage nach dem „Was tun wir nun mit den Erkenntnissen“
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Headline
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Um eine Idee erfolgreich umzusetzen braucht es vor allem eines: Begeisterung!
Nur wenn alle Beteiligten mit all ihrer Leidenschaft dahinterstehen und alles geben, wird werteorientierte Innovation funktionieren. Es geht also nicht darum, Ideen „aus dem Hut zu zaubern“. Die Suche nach dem Geschäftsmodell, das Ihr Unternehmen vorwärts bringt, beginnt im Kern. Ausgehend von der DNA, die im Rahmen des Markenprofilings freigelegt wurde, können Ideen entstehen und zu tragfähigen Geschäftsmodellen werden. Unser Part dabei ist es, Ihnen mit radikalem Querdenken die Augen zu öffnen für das, was möglich ist, einen Paradigmenwechsel einzuleiten und konkrete Ideen zur erfolgreichen Umsetzung zu liefern.
Als Sparringpartner, Mentor und Markenwächter achten wir nach dem Motto „VERRÜCKT DENKEN, SYSTEMATISCH PLANEN, KONSEQUENT HANDELN“ auf strukturiertes Vorgehen – darauf, dass der Weg auch zum Ziel führt. Oftmals scheitert die Implementierung an der geordneten Umsetzung: wenn die Verantwortlichkeiten nicht klar geregelt sind, wenn alte Muster schwer zu durchbrechen sind, wenn das Alltagsgeschäft keinen Raum für Weiterentwicklung lässt.
An diesem Punkt darf das Team noch nicht alleine gelassen werden. Ein gut durchdachter Ablauf- und Umsetzungsplan, regelmäßiges Hinterfragen der konkreten Maßnahmen sowie die Auswahl und Koordination externer Kooperationspartner gewährleisten gelungene Schritte und Erfolgserlebnisse – und letztendlich eine emotional und wirtschaftlich wachsende Marke.
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Hier bitte den Text mit dem Wertetransfer an die Agenturen und die Kreativwettbewerbe. Aximporaerum sus dipsunt enda cum etuscius num si re quo conet ut velecatibea consequae re, officim aximagnima ditem rem aut quidicia sitaspit laboreriam numquae la volumque exerspe rnatur? Harion nimus. It incit et faccae. Nequia volorep udisinc ipissit molecte volum quamus, anit dunt vene si corerum quam cus diam qui officat emodit laborernatis aut ventia enim facerae volo tes mi, sam nat.
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