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Marke muss etwas Besonderes sein und bleiben, nachvollziehbar und ehrlich

Thomas Rettl

Rettl 1868 - AUSTRIA


Ohne unsere Spitze, den Kärnten Kilt, wären wir nie so groß geworden

Wie von den meisten Handwerkern forderte die industrielle Fertigung auch von den Schneidern Wandlungsfähigkeit. Das Aufkommen der Konfektion und der Vormarsch der Bekleidungsindustrie entzog denen, die sich nicht den neuen Bedingungen anpassen und eine Nische für sich finden konnten, langsam aber sicher die Existenzgrundlage. Massenware und immer billigere Bekleidung bedeuteten das Ende für Weber, Kürschner, Schuster, ... eine ganze Sparte wurde und wird noch immer Schritt für Schritt abgedrängt.

Thomas Rettl übernahm 1991 den väterlichen Betrieb. Als Modefachgeschäft mit angeschlossener Maßschneiderei konnte man dem Druck der Großkonzerne standhalten, hatte aber natürlich dennoch mit ernsthaften Schwierigkeiten zu kämpfen. Entsprechend seinem Naturell ging Thomas Rettl unbeschwert und voller Elan an die Sache heran, traf Entscheidungen intuitiv und erfüllte die Marke RETTL mit seinem "gesundem Hausverstand" mit neuem Leben - um Jahre später festzustellen, dass er genau nach Lehrbuch vorgegangen war: ENGPASSKONZENTRIERTE STRATEGIE ...

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CREDIT
Interview: Thomas Stranig I Text: Vero Neubacher, Thomas Stranig I Bilder: Meisterstrasse, Simone Attisani, Georg Pflügl;

© BRANDWORK-STUDIOS GmbH

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